magyar

Liebe Kolleginnen und Kollegen,


Deutschunterricht für Ungarn (DUfU) lädt Sie zur Mitarbeit ein. Herzlich willkommen sind Aufsätze zu diversen Aspekten von Lehren und Lernen des Deutschen als Fremdsprache.

Die folgenden Rubriken stehen Ihnen zur Verfügung:

1) Theorie für die Praxis – reflektierte Theorie


Darstellung von Untersuchungsergebnissen verschiedener Aspekte der DaF-Didaktik sowie der Referenzwissenschaften mit konkreten Umsetzungsvorschlägen in die Praxis; Tagungsberichte

2) Praxis für die Praxis – reflektierte Praxis


Berichte über lokale, erfolgreiche Experimente und Projekte; Projektberichte / Werkstätte aus dem Grund-, Mittel- und Hochschulbereich

3) ) Netzwerk


Bericht deutschsprachiger Institute und Institutionen, die das Deutschlehren und -lernen unterstützen (Institute, Kulturvertreter, Verlage, Bühnen etc.) – Vorstellung der Arbeitsfelder

4) Rezensionen


Lehrbuchbesprechungen; Darstellung digitaler Materialien; Neuerscheinungen im Bereich der fremdsprachendidaktischen Fachliteratur sowie auf dem Gebiet der Referenzwissenschaften

Bitte berücksichtigen Sie bei der Erstellung Ihres Manuskripts unsere Richtlinien zur Manuskriptgestaltung:

Textlänge und Manuskriptgestaltung


Für die einzelnen Rubriken der Zeitschrift DUfU gelten Längenbeschränkungen (siehe nachstehende Tabelle), nach Absprache sind aber längere und kürzere Beiträge möglich.

Rubrik Manuskriptseiten Zeichenzahl
Dialog 16 48 000
Netzwerk 5 15 000
Rezensionen 3,5 9 000
Tagungsberichte 2,5 5 000

Die Manuskripte für alle Rubriken sind 1,5-zeilig (Times New Roman), im Schriftgrad 12, Anmerkungen und die Beschriftung von Tabellen bzw. Abbildungen sind im Schriftgrad 10 und 1-zeilig einzureichen.

Fügen Sie bitte Anmerkungen als Endnoten (statt Fußnoten) hinzu, verwenden Sie keine automatische Nummerierung bei Kapiteln und Unterkapiteln, Überschriften, Tabellen, Abbildungen, Aufzählungen, nummerierten Listen und Anmerkungen. Tabellen und Abbildungen sind an der gewünschten Stelle im Fließtext einzufügen und unterhalb zu nummerieren und zu beschriften.


Zitate


Kürzere Zitate (bis zu 3 Zeilen) im laufenden Text werden mit doppelten Anführungszeichen („…“), Zitate im Zitat mit einfachen Anführungszeichen (‚…‘) kenntlich gemacht. Längere Zitate (über drei Zeilen) werden ohne Anführungszeichen als eigener, eingerückter Absatz gestaltet. Hinzufügungen oder Auslassungen der Verfasserin/des Verfassers werden im Zitat durch eckige Klammern markiert.

Bei den Beiträgen wird das „Havard-Schema“ verwendet. Beim Harvard-Schema erfolgt der Literaturbeleg im laufenden Text mittels der in Klammern gesetzten Angabe des Autorennamens, gefolgt vom Erscheinungsjahr und der zitierten Seitenzahl. Bei Mehrfachverfasserschaft werden die Autorennamen durch einen Schrägstrich voneinander abgetrennt. Werden mehrere Texte einer Autorin/eines Autors mit gleichem Erscheinungsjahr zitiert, so werden sie im Haupttext und im Literaturverzeichnis durch einen lateinischen Kleinbuchstaben nach dem Jahr voneinander unterschieden.

Ins Literaturverzeichnis gehören nur die Texte, die in der Arbeit zitiert bzw. angesprochen werden. Es ist alphabetisch geordnet; mehrere Beiträge einer Autorin/eines Autors sind chronologisch geordnet. Muster:

(1) Bücher: Nachname der Autorin/des Autors, Vorname (Erscheinungsjahr): Titel. Verlag. Erscheinungsort.
Beispiel: Koeppel, Rolf (2010): Deutsch als Fremdsprache – Spracherwerblich reflektierte Unterrichtspraxis. Hohengehren: Schneider.

(2) Aufsätze in Sammelwerken: Nachname der Autorin/des Autors, Vorname (Erscheinungsjahr): Titel. In: Name der Herausgeberin/des Herausgebers des Sammelwerkes (Hrsg.): Titel. Erscheinungsort: Verlag. S. erste und letzte Seite des Aufsatzes.
Beispiel: Witte, Arnd / Harden, Theo (2010): Die Rolle des Lehrers/der Lehrerin im Unterricht. In: Krumm, Hans-Jürgen / Fandrych, Christian / Hufeisen, Britta / Riemer, Claudia (Hrsg.): Deutsch als Fremd- und Zweitsprache [= Handbücher zur Sprach- und Kommunikationswissenschaft 35.2]. Berlin / New York: de Gruyter. S. 1328–1329.

(3) Aufsätze in Zeitschriften: Nachname der Autorin/des Autors, Vorname (Erscheinungsjahr): Titel. In: Name der Zeitschrift Jahrgang/Band. erste und letzte Seite des Aufsatzes.
Beispiel: Krenn, Wilfried (2007): Motivieren Sie mich doch! In: ÖDaF-Mitteilungen. 23/1. S. 15–31.

(4) Texte aus dem Internet: Bei Texten aus dem Internet müssen Sie nicht nur Autorin/Autor, Titel und (wenn genannt) Veröffentlichungsjahr angeben, sondern auch die genaue Internetadresse und das Datum, an dem Sie den Text gelesen haben.
Beispiel: De Cillia, Rudolf / Krumm, Hans-Jürgen (2009): Die Bedeutung der Sprache. Bildungspolitische Konsequenzen und Maßnahmen. Länderbericht Österreich. http://verein.ecml.at/Portals/2/praesentationen/OECD-CERILaenderbericht- Oesterreich.pdf (gesehen am 12. 09. 2017)

Die Beiträge sollen bitte als Anhang zu einer E-Mail-Nachricht eingereicht werden.

Die Redaktion freut sich auf Ihre Manuskriptangebote.

Mit freundlichen Grüßen

die Redaktion der Zeitschrift DUfU

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